Untersuchungen in der Schwangerschaft

 

Der Mutterpass begleitet Sie durch die Schwangerschaft und enthält alle Eintragungen, die nach den gesetzlichen Mutterschaftsrichtlinien dokumentiert werden.

 

Es sind insgesamt 10 Untersuchungen vorgesehen, wobei bis zum 8. Monat eine Untersuchung pro Monat, in den letzten zwei Schwangerschaftsmonaten jeweils zwei Untersuchungen stattfinden, und ab 36 Schwangerschaftswochen wöchentlich eine.

 

Erste Vorsorgeuntersuchung in der Praxis

 

Wir möchten Sie näher kennenlernen und erfahren, wie Ihr Gesundheitszustand ist und welche Krankheiten Sie durchgemacht haben, damit wir Sie in riskanten Situationen durch die Schwangerschaft zur Geburt begleiten können.

 

Wir stellen auch Fragen zu Lebensgewohnheiten, Ernährung, Sport und Genussmitteln, beraten Sie und empfehlen Ihnen besondere Nahrungsstoffe, die für Sie und Ihr Kind nützlich sind.

 

Dann kommt eine eingehende ärztliche und gynäkologische Untersuchung. Bei der gynäkologischen Untersuchung wird manchmal auch ein Scheidenabstrich zur bakteriellen Diagnostik durchgeführt. Nur bei einem auffälligen Befund werden Sie benachrichtigt.

 

In der begleitenden oder folgenden Ultraschalluntersuchung wird der erwartete Geburtstermin festgelegt.

 

Sie werden gewogen, ihre Körpergröße wird erfragt oder bestimmt, der Blutdruck wird gemessen, der Urin wird auf Zucker- und Eiweißausscheidung sowie auf mikroskopische Besonderheiten untersucht. Es wird Ihnen Blut entnommen zur Bestimmung der Blutgruppe, des Rhesusfaktors, des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobins) und von Antikörpern, die mit den Blutgruppen zusammenhängen. Außerdem können Antikörper bestimmt werden, die einen Hinweis auf Infektionen geben, nämlich auf Lues, Röteln, Chlamydien und ggf. auf Toxoplasmose, AIDS (HIV-Infektion) und Hepatitis B.

 

Antikörper gegen Toxoplasmose werden nur bei entsprechendem Verdacht untersucht. Die Krankheit kann bei der Mutter wie ein grippaler Infekt oder auch stumm verlaufen und trotzdem auf das Kind übertragen werden. Toxoplasmoseerreger können in rohem Fleisch, Katzenkot oder dem Erdreich vorkommen (s. unten!). Mit der Gabe von Antibiotika kann eine Infektion des Kindes verhindert werden. Wir empfehlen die Bestimmung als Wunschleistung.

 

Lesen Sie auf der folgenden Seite mehr zu den Untersuchungen während der Schwangerschaft.

Unser Leistungsspektrum

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Kontakt

Praxis für Frauen- und Familien Gesundheit
Medizinisches Versorgungszentrum Schütte GbR
Küchenstraße 10
38100 Braunschweig

Telefon: 0531 / 44 04 1

Fax: 0531 / 44 04 2

email: info@mvz-schuette.de

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Donnerstag   8:00 - 12:00 Uhr  14:00-18:00 Uhr
Freitag   8:00 - 12:00 Uhr